Something Wilder...

Die Wiederentdeckung der legendären Oktette von Alec Wilder bilden den Schwerpunkt des Programms “ Something Wilder... “
Diese Stücke sind einzigartig, eine gekonnte Kombination der Musik des Swing der 30er und 40er Jahre mit Elementen der Klassik.
Die Besetzung mit Flöte, Oboe, Englisch Horn, Klarinette, Altsaxophon, Bassklarinette, Fagott, Schlagzeug, Bass und Cembalo verspricht Ungewöhnliches. Am besten trifft auf diese Musik die Beschreibung “ Jazzkammermusik “ zu.


Der amerikanische Komponist Alec Wilder ist in Europa weitgehend unbekannt, lediglich einige Werke tauchen im Konzertrepertoire auf.
Wilder ist einer der wenigen Komponisten, die sowohl in der Klassik wie im Jazz anerkannt sind.
Sein Schaffen umfaßt Orchesterwerke, Kammermusik, Songs, Filmmusiken, Opern, Musik für Kinder.

Charakteristisch ist die Vermischung einer europäischen klassischen Schreibweise mit Elementen des Jazz. Zwar in den meisten Lexika erwähnt, aber dennoch hier kaum gehört sind seine Oktette, die den Ausgangspunkt in diesem Programm bilden.

Diese Stücke tragen so phantasievolle Namen wie: “The Neurotic Goldfish”, “It´s silk, feel it” oder “Dance Man Buys a Farm”.

Das Programm wird erweitert durch einige neue Kompositionen, die für dieses Ensemble geschrieben wurden. Sie bilden einen reizvollen Kontrast zu der Musik Wilders.

das Alec Wilder Octett, Berlin:

Christof Griese

Matthias Haase

Jan Hermerschmidt

Florian Himpel

Adi Sharon

Horst Nonnenmacher

Rainer Winch

Johannes Kersthold

Flöte, Saxophon

Oboe, Englisch Horn

Klarinette

Bassklarinette

Fagott

Bass

Schlagzeug

Cembalo

Alec Wilder 1907 -1980